Markus Leitner PopArt

Meine eigenen Arbeiten und meine Sicht auf die Welt der Kunst, des Designs und der Architektur

Flüssiges Gold

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Zauberhaft und doch düster

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Lookout

Lookout – 120 x 100 cm

Manga ist faszinierend und kann an einer Wand im Wohnzimmer ganz fantastisch wirken.

Grün rosa gestreiftes Haus in der Schweiz

Die Architektur moderner Wohnhäuser ist im allgemeinen absolut einförmig: weiße Kästen mit großen rechteckigen Fenstern werden irgendwie aufeinander gestapelt. Künstler Daniel Buren und Architekt Davide Macullo bauten in der Schweiz nun anders und vor allen Dingen farbenfroher.

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Moderne Bauruinen können ganz faszinierend sein

Der portugiesische Fotograf Nelson Garrido zeigt Bilder von nach der Finanzkrise eingestellten Bauprojekten in Portugal. Ich gehe nicht auf die tragischen Hintergründe und Bezüge ein. Dass viele Menschen alles verloren haben, weil einige zu gierig geworden sind, ist Thema für andere Blogs.

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Phantastisch detaillierte phantastische Landschaften von Olivia Kemp

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Fiat Lux

Fiat Lux – 120 x 100 cm

Popart ist Kunst fürs Wohnzimmer oder das Büro – in erster Linie dekorativ.

Tannenzapfenhaus in den Dolomiten – als Wohnhaus zu klein, für eine Nacht perfekt

Der italienische Architekt Claudio Beltrame hat zusammen mit DomusGaia, einem ebenfalls italienischem Unternehmen, das sich auf die Herstellung von höherwertigen Holz-Fertighäusern spezialisiert hat, in der Nähe der Stadt Ugovizza in den Dolomiten ein ganz interessantes kleines Baumhaus geschaffen.

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Phillipe Druillets Lone Sloane – ein Juwel der Comicgeschichte wiederentdeckt

In den siebzigern und frühen achtziger Jahren war Druillet einer der Sterne am europäischen Comicfirmament neben Moebius oder Bilal. Irgendwann wurde es recht ruhig um ihn was die Comics betrifft. Druillet betätigte sich mehr als Architekt und Designer, seine Comics gerieten weitestgehend in Vergessenheit – vollkommen zu Unrecht, wie ich meine.

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Die Maybach-Studie von Mercedes: Eine Menge Art déco

 

Ein Concept Car dient natürlich vor allem dazu, neugierig auf die Dinge zu machen, die in den nächsten Jahren kommen werden, ein paar Dinge auszuprobieren und zu zeigen, was man kann. Meistens verschwinden sie nach den großen Autoausstellungen in irgendeiner Lagerhalle oder im Museum. Ein paar Elemente des Designs finden dann ihren Weg in die Produktion der Brot-und-Butter-Autos.

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